Wähle einen Auslöser, der objektiv erkennbar ist: eine Uhrzeit, ein Ort, ein Satz, ein Gefühl oder ein Ereignis. „Wenn es 18:00 ist und ich die Küche betrete“ wirkt stärker als „Wenn ich Zeit habe“. Je deutlicher der Startschuss, desto zuverlässiger springt der Plan an und verhindert, dass du über Interpretationen oder Ausreden stolperst, wenn es wirklich zählt.
Wähle einen Auslöser, der objektiv erkennbar ist: eine Uhrzeit, ein Ort, ein Satz, ein Gefühl oder ein Ereignis. „Wenn es 18:00 ist und ich die Küche betrete“ wirkt stärker als „Wenn ich Zeit habe“. Je deutlicher der Startschuss, desto zuverlässiger springt der Plan an und verhindert, dass du über Interpretationen oder Ausreden stolperst, wenn es wirklich zählt.
Wähle einen Auslöser, der objektiv erkennbar ist: eine Uhrzeit, ein Ort, ein Satz, ein Gefühl oder ein Ereignis. „Wenn es 18:00 ist und ich die Küche betrete“ wirkt stärker als „Wenn ich Zeit habe“. Je deutlicher der Startschuss, desto zuverlässiger springt der Plan an und verhindert, dass du über Interpretationen oder Ausreden stolperst, wenn es wirklich zählt.
Halte fest, wann der Plan ausgelöst wurde und was du konkret getan hast. Ein kurzer Kommentar reicht: Auslöser, Handlung, Ergebnis. Sichtbare Spuren verstärken Selbstwirksamkeit, zeigen Muster und belohnen Beständigkeit. Kleine Häkchen sind überraschend mächtig, weil sie die Erzählung „Ich setze um“ nähren und dich durch schwierige Wochen tragen, in denen Begeisterung schwankt.
Plane jede Woche fünf Minuten für eine Mini‑Auswertung. Welche Auslöser habe ich klar erkannt? Wo war die Handlung zu groß? Welcher Plan fühlte sich natürlich an? Ziehe eine konkrete Anpassung und eine Feier pro Woche. Diese Mischung aus Ehrlichkeit und Wertschätzung hält Tempo, reduziert Schuldgefühle und fördert lernende Disziplin statt perfektionistischer Selbstkritik.
Nicht jeder Tag funktioniert. Lege eine Rückkehrformel fest: Wenn ich einen Plan verpasst habe, dann starte ich beim nächsten möglichen Auslöser mit der kleinsten Version. So vermeidest du Alles‑oder‑Nichts‑Denken, fängst Ausrutscher sanft auf und kehrst ohne Drama in die Spur zurück, was langfristig mehr Beständigkeit erzeugt als strenge Selbstvorwürfe.
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